Aktuelles 

Auf die Zubereitung kommt es an

Pflanzliche Tees werden auch als Medizinprodukte angewandt. Die Wirkungen von Misteltee  zum Beispiel bei Herz-/ Kreislauferkrankungen oder auch Arthritis sind hinlänglich bekannt. Positive Einflüsse auf Krebserkrankungen werden in Zusammenhang mit den enthaltenen Triterpenen diskutiert.  Jüngste Untersuchungen von Sebastian Jäger und Mitarbeitern zeigen, dass die Zubereitungsart einen Einfluss auf die Konzentration der enthaltenen Stoffe hat und damit möglicherweise die Wirkung oder das Sicherheitsprofil einer pflanzlichen Teezubereitung verändern können.

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Über das Institut PDF

Das Betulin-Institut mit Sitz in Darmstadt wurde am 17. November 2006 aus einer Initiative von Wissenschaftlern und Naturstoffforschern gegründet.
Ziel ist es, interessierte Laien und Fachkreise sowohl über die Wirkung und Einsatzfelder der Betuline in der Medizin als auch über den Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu informieren.

Denn medizinisch betrachtet handelt es sich bei Betulin und seinen Verwandten, die man als Betuline bezeichnen kann, um hochinteressante Substanzen. Obwohl sie über ein extrem breites pharmakologisches Wirkspektrum verfügen und bereits in der Behandlung von Hauterkrankungen erfolgreich eingesetzt werden, sind sie noch weitgehend unbekannt und nahezu ungenutzt.

Das Betulin-Institut ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein.

Das Betulin-Institut:

  • sammelt aktuelle Informationen rund um Betuline und stellt diese für die öffentliche Nutzung zur Verfügung.
  • will mittelfristig den wissenschaftlichen, interdisziplinären Austausch über Betuline anstoßen und fördern.
  • möchte perspektivisch wissenschaftliche Projekte im Bereich der Betulin-Forschung unterstützen.

Vorstand des Betulin-Instituts

1. Vorstand: Heinz-Otto Geidt
2. Vorstand: Barbara Scheffler
Schatzmeister: Barbara Scheffler